Mein genialer Geburtstag :-)
Dank einer bestens inszenierten, groß angelegten und vor allem überraschenden Geburtstagsparty an diesem Wochenende, sitze ich heute (Montag) gut gelaunt in der Arbeit (was an einem Montag tatsächlich eher eine Ausnahmeerscheinung ist).
Alles Begann am Samstag in der Früh (ok, ok, zu Mittag). Meine Freundin war zwar die ganze Zeit über sichtlich im Streß (zumal sie an jenem Vormittag noch letzte Vorbereitungen traf, wie sich später herausstellte), doch auf die Frage hin, was denn heute so wichtiges los sei, zuckte sie nur mit den Schultern und lächelte. Ich konnte ihre Aufregung nicht ganz nachvollziehen, zumal mein Geburtstag ja erst am Sonntag war. Um ca. 12:00 war ich duschen und rasierte mich. Von meiner Süßen erfuhr ich nur, dass ich um 12:30 fertig sein sollte. Allerdings sagte sie das am Vortag auch schon über 10:00, eine Uhrzeit, die ich definitiv schon "verschlafen" hatte.
Um 12:30 klingelte es dann schon an der Tür (ich stand noch im Boxershort im Bad und wusch mir gerade den Rasierschaum ab). Meine Freundin kam herein und sagte, sie wären da und ich solle mich anziehen. Auf die Frage, wer denn da sei bekam ich nur ein "das musst du nicht wissen" zur Antwort.
Also zog ich mich an und begrüßte danach die beiden Neuankömmlinge (meine Schwester und ihren Partner) im Vorzimmer.
Währenddessen bekamen wir einen roten Rucksack und eine handvoll Kuverts (alle mit einer Nummer versehen) und den Auftrag, im Zuge einer Schnitzeljagd, die Kuverts in der angegebenen Reihenfolge zu öffnen. Bevor wir allerdings die Umschläge öffnen durften, mussten wir (alle drei) immer irgendetwas auf die Vorderseite zeichnen (je nachdem, was auf dem Umschlag verlangt wurde).
Noch sichtlich überrascht brachen wir kurz nach 12:30 Uhr auf. Die Kurverts lotsten uns zu Fuß durch diverse Gassen zum Reumannplatz, an dem wir (optional) eine zwischenpause einlegen und (mit dem beigelegten Geld) etwas essen gehen konnten. Da wir weder Hunger noch Durst hatten (Getränke befanden sich im Rucksack), entschieden wir uns statt dessen ein Eis zu essen. Nach längerer Wartezeit in einem bekannten Eisgeschäft (das immer überlaufen ist, obwohl ich bis heute nicht weiß warum), genossen wir unser Eis auf einer Parkbank.
Im nächsten Hinweis (nachdem wir alle eine Sonne gezeichnet hatten) konnten wir entscheiden, ob wir noch ein Eis essen wollten. Wollten wir natürlich nicht, da wir ja gerade eines gegessen hatten. Also öffneten wir das alternative Kurvert. Der Auftrag lautete, fahrt mit der U1 und öffnet dort dann den nächsten Umschlag.
In der U-Bahn erfuhren wir unsere nächste Station. Das Riesenrad, vor dem wir dann einen weiteren Umschlag öffnen durften, nach dem wir das Riesenrad gezeichnet hatten. Da wir alle drei immer in jeweils beschriftete vorgegebene Felder zeichnen mussten, kamen dabei recht witzige Skizzen heraus.
Im Kuvert befand sich wieder Geld und die Möglichkeit, mit dem Riesenrad zu fahren. Da ich (als gebürtiger Wiener) tatsächlich noch nie gefahren war und trotz dem Hinweis meiner Schwester, dass sie sich vielleicht übergeben müsse(oder gerade deswegen), traten wir die Fahrt an.
Bevor wir jedoch tatsächlich einsteigen durften, wurde noch ein Foto mit einer Fensterkulisse gemacht, aus dem wir uns zu dritt rauslehnen und mal freundlich und mal erstaunt dreinschauen mussten. Dies war der noch komerzere Teil. In dieses Foto wurde dann eine Riesenrad-Kabine hineingerechnet, damit es den Eindruck erweckte, als ob wir aus der selbigen herausschauen würden. Die typische Touristen-Abzocke eben. Nichts desto trotz entschieden wir uns eines der Bilder zu nehmen, da es wirklich eine nette Aufnahme von uns allen dreien war. Nach weiteren 10€ (für ein Bild!), traten wir dann die Fahrt an.
Es war wirklich schön (wenn auch schweineteuer, 7,5€ pro Person). Wir befanden uns zwar nur mit (englisch-sprachigen) Touristen in der Gondel, doch das war gar nicht so schlimm, wie anfänglich befürchtet.
Als nächste Station stand dann ein kurzer Snack im Schweizerhaus bevor. Wir entschieden uns, auf dem Weg dorthin, noch einen Abstecher ins "Jack the Ripper" zu machen, was eigentlich immer ein notwendiger Zischenstopp im Prater ist. Es war dunkel und wie jedesmal überraschten uns diese Luftschlitze, die einen plötzlich von irgendeiner Richtung anblasen. Einmal wartete um eine Ecke ein Kind das mich tatsächlich mit einem komischen Laut erschreckte. Ich war allerdings zu gut gelaunt, um diesen Frevel auch nur mit einem Funken Ärger zu würdigen.
Danach ging es weiter zum Schweizerhaus und zur Go-Kart-Bahn, bei der wir für volle vier Minuten im Kreis fahren durften. Als leidenschaftlicher Kart-Fahrer konnte mir auch diese Tatsache nicht die Laune verderben, zumal ich (an dritter Position gestartet) gleich in der zweiten Kurve den zweitplatzierten überholt habe (und zwar außen, denn das tut wirklich weh) und einige Runden später auch den Ersten, vor dem ich immerhin noch eine halbe Runde Vorsprung herausholen konnte (oh ja, mir bedeutet das sehr viel).
Am Ende (bzw. am Beginn vom Prater) fuhren wir noch mit der zweiten Hochschaubahn und gleich daneben mit dem Donaujump, um uns ein bischen abzukühlen.
Als nächstes stand der Schwedenplatz am Programm. Dort angekommen erfuhren wir, dass mir die Augen verbunden werden sollten, sowie der MP3-Player aktiviert werden um mich auch akustisch von der Aussenwelt zu trennen. Da sich der Schwedenplatz eher dadurch auszeichnet, dass dort immer Leute sind (wie auch an diesem Tag), war das ganze eine eher peinliche Situation, die auch nicht durch meine überdimensionalen Kopfhörer vermindert wurde, da ich (aus Mangel an kleinen Kopfhörern, die noch fröhlich in der Arbeit lagen) mein Headset aufsetzen musste (das erstens ein nach oben stehendes Mikrofon hatte und zweitens ein zwei Meter langes Kabel)! Es sah aus, als ob ich eine Antenne hatte, dessen (durchaus lustiger) Anblick wahrscheinlich noch durch meine unsicheren Schritte verstärkt wurde, mit denen ich (geführt von meiner Schwester) zur U-Bahn stakte.
Nach einigen Minuten reinster Qual (ca. fünf Lieder konnte ich hören, bevor man mich davon befreite), wobei das U-Bahn betreten und verlassen, sowie das Rolltreppenfahren eine durchaus interessante Erfahrung sind, wenn man weder etwas hört noch etwas sieht und genau weiß, dass einen alle Leute anstarren, fand ich mich um ca. 18:30 in einem Lokal wieder, in dem bereits alle meine (besten) Freunde und Bekannten auf mich warteten und Überraschung schrien und tröteten und Happy-Birthday sangen. Ein Szene, die man normalerweise nur ausunnötigen Serien wie "Eine himmlische Familie" oder ähnliches, kennt.
Trotzdem muss ich sagen, war ich zutiefst gerührt und wirklich beeindruckt, wie schön doch alles hergerichtet war und dass so viele Leute da waren. Meine Freundin hatte wirklich ganze Arbeit geleistet und schon seit fast zwei Monaten alles geplant und vorbereitet (wie sich später herausstellte).
Es wurde ein feucht-fröhlicher Abend mit Spielen und Turnieren (Elfer-Raus und Dart), sowie meiner eigens importierten (mein Notebook war bereits vor Ort und an die Anlage angesteckt) Playlist wo ich endlich 'mal wieder Musik spielen konnte, die mir gefiel (und auch bei den Gästen recht gut ankam, wie sich ebenfalls herausstellte).
Nicht zu vergessen, die Bedingungen, die entweder ich oder einer oder mehrere der Gäste durchführen musste(n), um meine Geschenke zu bekommen.
Alles in allem war das ganze eine riesengroße Überraschung und ein voller Erfolg.
Danke noch einmal an all jene die da waren und mich hinters Lichtgenaugenommen ohne Licht und ohne Ton geführt haben und von diesem "abgekartetem" Spiel wussten.
Und natürlich einen riesengroßen Dank an meine Freundin, die alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, um mir diese Party zu ermöglichen.
Danke. :-)
P.S.: Dieser Beitrag hat nichts zynisches oder sarkastisches an sich, das ist mir bewusst, aber bevor sich jemand beschwert verweise ich auf meinen Blog-Zusatz, der da lautet: "Dinge die sie nie wissen wollten...".
P.P.S.: Um mich von der "Die gefundenen Rechtschreibfehler können behalten werden"-Masse abzuheben, erlaube ich, die Linksschreibfehler zu behalten und die anderen als beabsichtigt (künstlerische Freiheit und so) anzusehen.
P.P.P.S.: Danke auch an meine "älteren" Freunde die mich mit den beruhigenden Worten "Na, gerade mal gehen gelernt, was?", sowie "Ab jetzt geht's bergab." auf meine Zukunft vorbereitet haben. Und das obwohl ich erst nächstes Jahr mein Viertljahrhundert (oh wie ich diesen Titel verabscheue, aber immer wieder der selbedavongelaufene, denn running kann man nicht mehr sagen Gag) feiere. Bin neugierig was sie dann noch für motivierende Prognosen haben.
Alles Begann am Samstag in der Früh (ok, ok, zu Mittag). Meine Freundin war zwar die ganze Zeit über sichtlich im Streß (zumal sie an jenem Vormittag noch letzte Vorbereitungen traf, wie sich später herausstellte), doch auf die Frage hin, was denn heute so wichtiges los sei, zuckte sie nur mit den Schultern und lächelte. Ich konnte ihre Aufregung nicht ganz nachvollziehen, zumal mein Geburtstag ja erst am Sonntag war. Um ca. 12:00 war ich duschen und rasierte mich. Von meiner Süßen erfuhr ich nur, dass ich um 12:30 fertig sein sollte. Allerdings sagte sie das am Vortag auch schon über 10:00, eine Uhrzeit, die ich definitiv schon "verschlafen" hatte.
Um 12:30 klingelte es dann schon an der Tür (ich stand noch im Boxershort im Bad und wusch mir gerade den Rasierschaum ab). Meine Freundin kam herein und sagte, sie wären da und ich solle mich anziehen. Auf die Frage, wer denn da sei bekam ich nur ein "das musst du nicht wissen" zur Antwort.
Also zog ich mich an und begrüßte danach die beiden Neuankömmlinge (meine Schwester und ihren Partner) im Vorzimmer.
Währenddessen bekamen wir einen roten Rucksack und eine handvoll Kuverts (alle mit einer Nummer versehen) und den Auftrag, im Zuge einer Schnitzeljagd, die Kuverts in der angegebenen Reihenfolge zu öffnen. Bevor wir allerdings die Umschläge öffnen durften, mussten wir (alle drei) immer irgendetwas auf die Vorderseite zeichnen (je nachdem, was auf dem Umschlag verlangt wurde).
Noch sichtlich überrascht brachen wir kurz nach 12:30 Uhr auf. Die Kurverts lotsten uns zu Fuß durch diverse Gassen zum Reumannplatz, an dem wir (optional) eine zwischenpause einlegen und (mit dem beigelegten Geld) etwas essen gehen konnten. Da wir weder Hunger noch Durst hatten (Getränke befanden sich im Rucksack), entschieden wir uns statt dessen ein Eis zu essen. Nach längerer Wartezeit in einem bekannten Eisgeschäft (das immer überlaufen ist, obwohl ich bis heute nicht weiß warum), genossen wir unser Eis auf einer Parkbank.
Im nächsten Hinweis (nachdem wir alle eine Sonne gezeichnet hatten) konnten wir entscheiden, ob wir noch ein Eis essen wollten. Wollten wir natürlich nicht, da wir ja gerade eines gegessen hatten. Also öffneten wir das alternative Kurvert. Der Auftrag lautete, fahrt mit der U1 und öffnet dort dann den nächsten Umschlag.
In der U-Bahn erfuhren wir unsere nächste Station. Das Riesenrad, vor dem wir dann einen weiteren Umschlag öffnen durften, nach dem wir das Riesenrad gezeichnet hatten. Da wir alle drei immer in jeweils beschriftete vorgegebene Felder zeichnen mussten, kamen dabei recht witzige Skizzen heraus.
Im Kuvert befand sich wieder Geld und die Möglichkeit, mit dem Riesenrad zu fahren. Da ich (als gebürtiger Wiener) tatsächlich noch nie gefahren war und trotz dem Hinweis meiner Schwester, dass sie sich vielleicht übergeben müsse
Bevor wir jedoch tatsächlich einsteigen durften, wurde noch ein Foto mit einer Fensterkulisse gemacht, aus dem wir uns zu dritt rauslehnen und mal freundlich und mal erstaunt dreinschauen mussten. Dies war der noch komerzere Teil. In dieses Foto wurde dann eine Riesenrad-Kabine hineingerechnet, damit es den Eindruck erweckte, als ob wir aus der selbigen herausschauen würden. Die typische Touristen-Abzocke eben. Nichts desto trotz entschieden wir uns eines der Bilder zu nehmen, da es wirklich eine nette Aufnahme von uns allen dreien war. Nach weiteren 10€ (für ein Bild!), traten wir dann die Fahrt an.
Es war wirklich schön (wenn auch schweineteuer, 7,5€ pro Person). Wir befanden uns zwar nur mit (englisch-sprachigen) Touristen in der Gondel, doch das war gar nicht so schlimm, wie anfänglich befürchtet.
Als nächste Station stand dann ein kurzer Snack im Schweizerhaus bevor. Wir entschieden uns, auf dem Weg dorthin, noch einen Abstecher ins "Jack the Ripper" zu machen, was eigentlich immer ein notwendiger Zischenstopp im Prater ist. Es war dunkel und wie jedesmal überraschten uns diese Luftschlitze, die einen plötzlich von irgendeiner Richtung anblasen. Einmal wartete um eine Ecke ein Kind das mich tatsächlich mit einem komischen Laut erschreckte. Ich war allerdings zu gut gelaunt, um diesen Frevel auch nur mit einem Funken Ärger zu würdigen.
Danach ging es weiter zum Schweizerhaus und zur Go-Kart-Bahn, bei der wir für volle vier Minuten im Kreis fahren durften. Als leidenschaftlicher Kart-Fahrer konnte mir auch diese Tatsache nicht die Laune verderben, zumal ich (an dritter Position gestartet) gleich in der zweiten Kurve den zweitplatzierten überholt habe (und zwar außen, denn das tut wirklich weh) und einige Runden später auch den Ersten, vor dem ich immerhin noch eine halbe Runde Vorsprung herausholen konnte (oh ja, mir bedeutet das sehr viel).
Am Ende (bzw. am Beginn vom Prater) fuhren wir noch mit der zweiten Hochschaubahn und gleich daneben mit dem Donaujump, um uns ein bischen abzukühlen.
Als nächstes stand der Schwedenplatz am Programm. Dort angekommen erfuhren wir, dass mir die Augen verbunden werden sollten, sowie der MP3-Player aktiviert werden um mich auch akustisch von der Aussenwelt zu trennen. Da sich der Schwedenplatz eher dadurch auszeichnet, dass dort immer Leute sind (wie auch an diesem Tag), war das ganze eine eher peinliche Situation, die auch nicht durch meine überdimensionalen Kopfhörer vermindert wurde, da ich (aus Mangel an kleinen Kopfhörern, die noch fröhlich in der Arbeit lagen) mein Headset aufsetzen musste (das erstens ein nach oben stehendes Mikrofon hatte und zweitens ein zwei Meter langes Kabel)! Es sah aus, als ob ich eine Antenne hatte, dessen (durchaus lustiger) Anblick wahrscheinlich noch durch meine unsicheren Schritte verstärkt wurde, mit denen ich (geführt von meiner Schwester) zur U-Bahn stakte.
Nach einigen Minuten reinster Qual (ca. fünf Lieder konnte ich hören, bevor man mich davon befreite), wobei das U-Bahn betreten und verlassen, sowie das Rolltreppenfahren eine durchaus interessante Erfahrung sind, wenn man weder etwas hört noch etwas sieht und genau weiß, dass einen alle Leute anstarren, fand ich mich um ca. 18:30 in einem Lokal wieder, in dem bereits alle meine (besten) Freunde und Bekannten auf mich warteten und Überraschung schrien und tröteten und Happy-Birthday sangen. Ein Szene, die man normalerweise nur aus
Trotzdem muss ich sagen, war ich zutiefst gerührt und wirklich beeindruckt, wie schön doch alles hergerichtet war und dass so viele Leute da waren. Meine Freundin hatte wirklich ganze Arbeit geleistet und schon seit fast zwei Monaten alles geplant und vorbereitet (wie sich später herausstellte).
Es wurde ein feucht-fröhlicher Abend mit Spielen und Turnieren (Elfer-Raus und Dart), sowie meiner eigens importierten (mein Notebook war bereits vor Ort und an die Anlage angesteckt) Playlist wo ich endlich 'mal wieder Musik spielen konnte, die mir gefiel (und auch bei den Gästen recht gut ankam, wie sich ebenfalls herausstellte).
Nicht zu vergessen, die Bedingungen, die entweder ich oder einer oder mehrere der Gäste durchführen musste(n), um meine Geschenke zu bekommen.
Alles in allem war das ganze eine riesengroße Überraschung und ein voller Erfolg.
Danke noch einmal an all jene die da waren und mich hinters Licht
Und natürlich einen riesengroßen Dank an meine Freundin, die alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, um mir diese Party zu ermöglichen.
Danke. :-)
P.S.: Dieser Beitrag hat nichts zynisches oder sarkastisches an sich, das ist mir bewusst, aber bevor sich jemand beschwert verweise ich auf meinen Blog-Zusatz, der da lautet: "Dinge die sie nie wissen wollten...".
P.P.S.: Um mich von der "Die gefundenen Rechtschreibfehler können behalten werden"-Masse abzuheben, erlaube ich, die Linksschreibfehler zu behalten und die anderen als beabsichtigt (künstlerische Freiheit und so) anzusehen.
P.P.P.S.: Danke auch an meine "älteren" Freunde die mich mit den beruhigenden Worten "Na, gerade mal gehen gelernt, was?", sowie "Ab jetzt geht's bergab." auf meine Zukunft vorbereitet haben. Und das obwohl ich erst nächstes Jahr mein Viertljahrhundert (oh wie ich diesen Titel verabscheue, aber immer wieder der selbe
zyni42 - 10. Jul, 12:45